[Tagblatt Online]
Vorbild für das rotgrüne Hartz IV-Projekt ist die 2000 von der EU beschlossene "Lissabon-Strategie"
In Deutschland wird seit Monaten heftig über Hartz IV diskutiert, Hunderttausende gingen schon dagegen auf die Straße. Was wenige wissen: Ideologischer Vorläufer der rotgrünen Sozialgesetze ist die im Jahre 2000 von der EU beschlossene "Lissabon-Strategie". Wir befragten "unseren Mann in Brüssel", den Tübinger EU-Abgeordneten Tobias Pflüger, über den Zusammenhang zwischen Hartz IV, "Lissabon-Strategie" und anderen geplanten Verschärfungen auf EU-Ebene. Der parteilose Pflüger sitzt für die PDS im europäischen Parlament.
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http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=511559
Vorbild für das rotgrüne Hartz IV-Projekt ist die 2000 von der EU beschlossene "Lissabon-Strategie"
In Deutschland wird seit Monaten heftig über Hartz IV diskutiert, Hunderttausende gingen schon dagegen auf die Straße. Was wenige wissen: Ideologischer Vorläufer der rotgrünen Sozialgesetze ist die im Jahre 2000 von der EU beschlossene "Lissabon-Strategie". Wir befragten "unseren Mann in Brüssel", den Tübinger EU-Abgeordneten Tobias Pflüger, über den Zusammenhang zwischen Hartz IV, "Lissabon-Strategie" und anderen geplanten Verschärfungen auf EU-Ebene. Der parteilose Pflüger sitzt für die PDS im europäischen Parlament.
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frederic - am Freitag, 8. Oktober 2004, 15:53 - Rubrik: Prekarisierung
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[junge Welt]
Zunehmend werden Kampagnen gegen Kuba mit der Lage der dortigen Menschenrechte begründet. So auch bei der IGfM
Anfang September erschien in der Frankfurter Rundschau (FR) ein vielsagender Beitrag zu Kuba. Unter dem Titel »Sextouristen füllen Castros Kasse auf« suggerierte die Autorin, die sozialistische Regierung in Havanna würde (Kinder-) Prostitution tolerieren oder gar mit dem Ziel fördern, an Devisen zu gelangen. Die These stützte sich maßgeblich auf ein Interview mit der in Miami/ USA ansässigen Exilkubanerin Laida Carro. Ihre Terminplanung in Deutschland oblag der »Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte« (IGfM).
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http://www.jungewelt.de/2004/10-06/012.php
Zunehmend werden Kampagnen gegen Kuba mit der Lage der dortigen Menschenrechte begründet. So auch bei der IGfM
Anfang September erschien in der Frankfurter Rundschau (FR) ein vielsagender Beitrag zu Kuba. Unter dem Titel »Sextouristen füllen Castros Kasse auf« suggerierte die Autorin, die sozialistische Regierung in Havanna würde (Kinder-) Prostitution tolerieren oder gar mit dem Ziel fördern, an Devisen zu gelangen. Die These stützte sich maßgeblich auf ein Interview mit der in Miami/ USA ansässigen Exilkubanerin Laida Carro. Ihre Terminplanung in Deutschland oblag der »Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte« (IGfM).
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frederic - am Freitag, 8. Oktober 2004, 14:39
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[junge Welt]
In mehreren europäischen Städten machen Antikommunisten gegen die kubanische Regierung mobil. Hinter den politischen Aktionen steckt System
Der ehemalige tschechische Präsident Václav Havel weiß, wie Politik inszeniert werden muß. Als gelernter Theaterdramatiker und bewährter Antikommunist stand er in der ersten Reihe, als sich am 18. September Gesinnungsgenossen in Prag trafen, um den »friedlichen Übergang Kubas zur Demokratie« zu beraten. Neben der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright war in Prag auch der SPD-Abgeordnete Markus Meckel zu Gast.
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http://www.jungewelt.de/2004/10-06/011.php
In mehreren europäischen Städten machen Antikommunisten gegen die kubanische Regierung mobil. Hinter den politischen Aktionen steckt System
Der ehemalige tschechische Präsident Václav Havel weiß, wie Politik inszeniert werden muß. Als gelernter Theaterdramatiker und bewährter Antikommunist stand er in der ersten Reihe, als sich am 18. September Gesinnungsgenossen in Prag trafen, um den »friedlichen Übergang Kubas zur Demokratie« zu beraten. Neben der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright war in Prag auch der SPD-Abgeordnete Markus Meckel zu Gast.
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[junge Welt]
jW sprach mit Kamil Majchrzak. Der deutsch-polnische Journalist wurde bei der Demo gegen Hartz IV am Sa 2.10. von Polizisten angegriffen
* Kamil Majchrzak, gebürtig aus Wroclaw, ist Jurist und Journalist. Er schreibt für Telegraph, Nigdy Wiecej und Lewa Noga
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http://www.jungewelt.de/2004/10-06/021.php
jW sprach mit Kamil Majchrzak. Der deutsch-polnische Journalist wurde bei der Demo gegen Hartz IV am Sa 2.10. von Polizisten angegriffen
* Kamil Majchrzak, gebürtig aus Wroclaw, ist Jurist und Journalist. Er schreibt für Telegraph, Nigdy Wiecej und Lewa Noga
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frederic - am Freitag, 8. Oktober 2004, 14:36 - Rubrik: Repression
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