
[Titanic]
Wenn man den Nachrichten des Internetportals Yahoo glauben darf, könnten die Demonstrationen gegen Studiengebühren ungewöhnlich militant werden. Vielleicht hätte man die Organisation doch nicht den Al-AstA-Brigaden überlassen sollen...
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http://www.titanic-magazin.de
http://de.news.yahoo.com/050131/12/4e8g1.html
frederic - am Mittwoch, 2. Februar 2005, 21:09 - Rubrik: Bühnenreif
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[Initiative Nachrichtenaufklärung]
Abstract:
In der neuen EU-Verfassung verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, ihre militärischen Kapazitäten zu steigern sowie ihre militärische Präsenz zu erhöhen. Die finanziellen Folgen dieser Aufrüstungsverpflichtung können enorm sein: Für Deutschland könnte sich eine Erhöhung der bisherigen Rüstungsausgaben um rund 50 Prozent oder 14 Milliarden Euro ergeben.
weiter:
http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/500970/
Abstract:
In der neuen EU-Verfassung verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, ihre militärischen Kapazitäten zu steigern sowie ihre militärische Präsenz zu erhöhen. Die finanziellen Folgen dieser Aufrüstungsverpflichtung können enorm sein: Für Deutschland könnte sich eine Erhöhung der bisherigen Rüstungsausgaben um rund 50 Prozent oder 14 Milliarden Euro ergeben.
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http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/500970/
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Die Initiative Nachrichtenaufklärung wurde im Mai 1997 gegründet, um einmal im Jahr eine Rangliste der in der Bundesrepublik Deutschland am meisten vernachlässigten Themen und Nachrichten zu veröffentlichen. Auf der Basis aller Vorschläge, die sowohl von Medienschaffenden, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Institutionen, als auch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern eingereicht werden können, entscheidet die Jury der Initiative über eine Rangliste der Top-Themen und -Nachrichten, die ihrer Meinung nach stärkerer Aufklärung bedürfen.
Seit Januar 2002 arbeiten wir mit dem "netzwerk recherche" zusammen.
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http://www.nachrichtenaufklaerung.de
Seit Januar 2002 arbeiten wir mit dem "netzwerk recherche" zusammen.
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http://www.nachrichtenaufklaerung.de
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Europaparlament bildet »Schnelle Eingreiftruppe«, um Kritik an der Militarisierung der Europäischen Union in den Medien auszumerzen
[Christian Sorender, junge Welt]
Wenn demnächst ATTAC, Friedensinitiativen und Gewerkschaftsorganisationen über den neoliberalen und eine weitere Militarisierung befördernden europäischen Verfassungsvertrag informieren und dabei auch noch ihre Ablehnung deutlich machen, kann es passieren, daß sie umgehend Post vom Europäischen Parlament bekommen. Absender wäre eine »Rapid Reaction Force« (schnelle Eingreiftruppe) – eine Bezeichnung die bislang nur in militärischen Zusammenhängen gebräuchlich war. Eingerichtet wurde diese Einheit jetzt im Europäischen Parlament unter der Leitung des SPD-Abgeordneten Jo Leinen, jenes Jo Leinen, der in den siebziger Jahren als BUND-Aktivist vehement gegen Atomkraftwerke gekämpft hatte.
weiter:
http://www.jungewelt.de/2005/02-02/006.php
[Christian Sorender, junge Welt]
Wenn demnächst ATTAC, Friedensinitiativen und Gewerkschaftsorganisationen über den neoliberalen und eine weitere Militarisierung befördernden europäischen Verfassungsvertrag informieren und dabei auch noch ihre Ablehnung deutlich machen, kann es passieren, daß sie umgehend Post vom Europäischen Parlament bekommen. Absender wäre eine »Rapid Reaction Force« (schnelle Eingreiftruppe) – eine Bezeichnung die bislang nur in militärischen Zusammenhängen gebräuchlich war. Eingerichtet wurde diese Einheit jetzt im Europäischen Parlament unter der Leitung des SPD-Abgeordneten Jo Leinen, jenes Jo Leinen, der in den siebziger Jahren als BUND-Aktivist vehement gegen Atomkraftwerke gekämpft hatte.
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Am Donnerstag erste Großdemonstrationen gegen Studiengebühren nach dem Karlsruher Urteil. Studierende suchen Schulterschluß mit sozialen Bewegungen
[Ralf Wurzbacher, junge Welt]
Die Protestwelle gegen die drohende Einführung von Studiengebühren kommt ins Rollen. Acht Tage nach dem Fall des Verbots allgemeiner Studiengebühren vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe werden am morgigen Donnerstag Zehntausende Schüler und Studierende bundesweit auf die Straße gehen. Unter dem Motto »Studiengebühren stoppen – Für eine freie Bildung – Bildung ist keine Ware« mobilisieren das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) und der »freie zusammenschluß von studentInnenschaften« (fzs) zu fünf Großdemonstrationen in Hamburg, Mannheim, Leipzig, Essen und Berlin. In ihrem bundesweiten Aufruf fordern die Initiatoren »offenen Bildungszugang für alle« und den Erhalt demokratischer Mitbestimmungsrechte an den Hochschulen.
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http://www.jungewelt.de/2005/02-02/013.php
[Ralf Wurzbacher, junge Welt]
Die Protestwelle gegen die drohende Einführung von Studiengebühren kommt ins Rollen. Acht Tage nach dem Fall des Verbots allgemeiner Studiengebühren vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe werden am morgigen Donnerstag Zehntausende Schüler und Studierende bundesweit auf die Straße gehen. Unter dem Motto »Studiengebühren stoppen – Für eine freie Bildung – Bildung ist keine Ware« mobilisieren das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) und der »freie zusammenschluß von studentInnenschaften« (fzs) zu fünf Großdemonstrationen in Hamburg, Mannheim, Leipzig, Essen und Berlin. In ihrem bundesweiten Aufruf fordern die Initiatoren »offenen Bildungszugang für alle« und den Erhalt demokratischer Mitbestimmungsrechte an den Hochschulen.
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