[Thomas Barth in junge Welt]

Es ist kein Wunder, daß Beobachter deutscher Machteliten den Medienmogul Reinhard Mohn heute für den mächtigsten Mann Deutschlands halten. Nicht nur kontrolliert Mohn einen Großteil der medialen Öffentlichkeit, über seine Stiftung schiebt er sich auch scheinbar unaufhaltsam in den Bereich der öffentlichen Verwaltung und der Politik vor.
Teil 1: Der Konzern und seine verborgene Geschichte
http://www.jungewelt.de/2006/07-31/014.php
Teil 2 (und Schluß): Medien- und Stiftungsmacht
http://www.jungewelt.de/2006/08-01/056.php

Es ist kein Wunder, daß Beobachter deutscher Machteliten den Medienmogul Reinhard Mohn heute für den mächtigsten Mann Deutschlands halten. Nicht nur kontrolliert Mohn einen Großteil der medialen Öffentlichkeit, über seine Stiftung schiebt er sich auch scheinbar unaufhaltsam in den Bereich der öffentlichen Verwaltung und der Politik vor.
Teil 1: Der Konzern und seine verborgene Geschichte
http://www.jungewelt.de/2006/07-31/014.php
Teil 2 (und Schluß): Medien- und Stiftungsmacht
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frederic - am Dienstag, 1. August 2006, 20:39 - Rubrik: Bertelsmann-Kritik
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