Zum angeblichen Verhandlungserfolg der sozialdemokratischen Berichterstatterin zur Dienstleistungsrichtlinie im Europäischen Parlament, Evelyne Gebhardt, beim Aushandeln eines Kompromisses zwischen konservativer und sozialdemokratischer Fraktion erklären Oskar Lafontaine, Vorsitzender der Fraktion "Die Linke." im Deutschen Bundestag, und Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete der Linkspartei und Berichterstatterin zur Richtlinie im Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments:Der als großer Erfolg verkündete Kompromiss von Konservativen und Sozialdemokraten in der Frage des Herkunftslandprinzips ist nichts anderes als ein weitgehendes Einknicken der Sozialdemokraten auf die Linie der Konservativen. Der Begriff Herkunftslandprinzip wird getilgt - die Grundausrichtung der Richtlinie bleibt jedoch unverändert.
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http://www.sahrawagenknecht.de/de/html/protest_notwendiger_denn_je_.php
frederic - am Donnerstag, 9. Februar 2006, 17:19 - Rubrik: Liberalisierung


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