Presseerklärung 2006/33 - Tobias Pflüger (MdEP) - Wien/Brüssel, 10. Mai 2006
Zum heute in Wien beginnenden Gipfel der Regierungschefs von Lateinamerika, der Karibik und der Europäischen Union erklärt der Europaabgeordnete der Linksfraktion (GUE/NGL) Tobias Pflüger, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Koordinator der Linksfraktion im Unterausschuss Sicherheit und Verteidigung:
Die Europäische Union muss ihre Beziehungen zu Lateinamerika grundlegend verändern. Denn bei den derzeitigen Verhandlungen wird deutlich, dass die EU Menschenrechts- und Demokratiefragen nicht zu zentralen Anliegen der biregionalen Abkommen mit Lateinamerika macht, sondern vielmehr ihren wirtschaftlichen Freihandelsinteressen unterordnet. Praktisch nicht vorhanden sind in fast allen EU-Abkommen Hinweise auf die Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Gruppen in einen strukturierten und umfassenden Dialogprozess.
weiter:
http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/1944286/
Zum heute in Wien beginnenden Gipfel der Regierungschefs von Lateinamerika, der Karibik und der Europäischen Union erklärt der Europaabgeordnete der Linksfraktion (GUE/NGL) Tobias Pflüger, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Koordinator der Linksfraktion im Unterausschuss Sicherheit und Verteidigung:
Die Europäische Union muss ihre Beziehungen zu Lateinamerika grundlegend verändern. Denn bei den derzeitigen Verhandlungen wird deutlich, dass die EU Menschenrechts- und Demokratiefragen nicht zu zentralen Anliegen der biregionalen Abkommen mit Lateinamerika macht, sondern vielmehr ihren wirtschaftlichen Freihandelsinteressen unterordnet. Praktisch nicht vorhanden sind in fast allen EU-Abkommen Hinweise auf die Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Gruppen in einen strukturierten und umfassenden Dialogprozess.weiter:
http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/1944286/
frederic - am Mittwoch, 10. Mai 2006, 16:41 - Rubrik: Entwicklung


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