[Schwäbisches Tagblatt]
Über hundert Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Herrenberger Straße boykottierten am Mittwoch, 20. Oktober, die staatlich verordneten Essenspakete.
Rund 160 Personen leben derzeit in der Flüchtlingsunterkunft, Alte und Junge, Familien und Alleinstehende. Über ein Dutzend Nationen sind vertreten, darunter Indien und China, Aserbeidschan und Iran. Und alle sollen sich von den gleichen Essenspaketen ernähren. Gegen die verordnete Ernährung richtet sich der gestern praktizierte Protest. Die Unzufriedenheit geht allerdings darüber hinaus. Beklagt wird einmal mehr die Residenzpflicht, also das Verbot, ohne Genehmigung den Landkreis zu verlassen. Die enge Unterbringung sei menschenunwürdig.
weiter:
http://tagblatt.de/index.php?artikel_id=517240
Über hundert Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Herrenberger Straße boykottierten am Mittwoch, 20. Oktober, die staatlich verordneten Essenspakete.
Rund 160 Personen leben derzeit in der Flüchtlingsunterkunft, Alte und Junge, Familien und Alleinstehende. Über ein Dutzend Nationen sind vertreten, darunter Indien und China, Aserbeidschan und Iran. Und alle sollen sich von den gleichen Essenspaketen ernähren. Gegen die verordnete Ernährung richtet sich der gestern praktizierte Protest. Die Unzufriedenheit geht allerdings darüber hinaus. Beklagt wird einmal mehr die Residenzpflicht, also das Verbot, ohne Genehmigung den Landkreis zu verlassen. Die enge Unterbringung sei menschenunwürdig.
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