Hessische Bevölkerung ist zunehmend verunsichert. Droht eine neue DDR im Herzen Deutschlands?
[Opinio]
Die drohende Wahl von SPD-Chefin Andrea Ypsilanti zur hessischen Ministerpräsidentin hat bereits zu massiven Verunsicherungen der dortigen Bevölkerung geführt. Die Linkspartei, auf deren Hilfe sie dabei ja angewiesen ist, hat angekündigt, die Wahl an bestimmte Bedingungen zu knüpfen. Konkrete Forderungen wurden zwar noch nicht bekannt, die Gerüchteküche brodelt aber bereits auf Hochtouren. So hieß es aus inoffiziellen Parteikreisen, man könne sich durchaus vorstellen, auf hessischen Straßen den Linksverkehr einzuführen. Auch müsse endlich mit der Diskriminierung von Linkshändern Schluss sein. Schließlich müsse das Grundgesetz dahingehend geändert werden, dass Deutschland nicht mehr nur ein Rechtsstaat sondern ab sofort ein Rechts- und Linksstaat sei. Die ursprüngliche Forderung, neben jedes Konrad-Adenauer Denkmal auch eine Karl-Marx Statue zu errichten, wurde inzwischen aber wieder fallen gelassen. Auch bestehe man nicht mehr darauf, die Berufsbezeichnung „Koch“ in „Staatlich geprüfter Zubereiter von Warm- und Kaltspeisen“ zu ändern.
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www.rp-online.de
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Die drohende Wahl von SPD-Chefin Andrea Ypsilanti zur hessischen Ministerpräsidentin hat bereits zu massiven Verunsicherungen der dortigen Bevölkerung geführt. Die Linkspartei, auf deren Hilfe sie dabei ja angewiesen ist, hat angekündigt, die Wahl an bestimmte Bedingungen zu knüpfen. Konkrete Forderungen wurden zwar noch nicht bekannt, die Gerüchteküche brodelt aber bereits auf Hochtouren. So hieß es aus inoffiziellen Parteikreisen, man könne sich durchaus vorstellen, auf hessischen Straßen den Linksverkehr einzuführen. Auch müsse endlich mit der Diskriminierung von Linkshändern Schluss sein. Schließlich müsse das Grundgesetz dahingehend geändert werden, dass Deutschland nicht mehr nur ein Rechtsstaat sondern ab sofort ein Rechts- und Linksstaat sei. Die ursprüngliche Forderung, neben jedes Konrad-Adenauer Denkmal auch eine Karl-Marx Statue zu errichten, wurde inzwischen aber wieder fallen gelassen. Auch bestehe man nicht mehr darauf, die Berufsbezeichnung „Koch“ in „Staatlich geprüfter Zubereiter von Warm- und Kaltspeisen“ zu ändern.
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frederic - am Sonntag, 9. März 2008, 14:49 - Rubrik: Bühnenreif


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