Gewerkschaft
Naja, stimmt leider nicht ganz. Aber die INSM hielt es zur Untermauerung ihrer Anti-Mindestlohn-Propaganda für notwendig die Kostensteigerung bei bestimmten Produkten unter Berücksichtigung eines weltweiten Mindestlohns in Höhe von 7,50 Euro berechnen zu lassen. Dabei wurde die Forderung nach einem weltweiten Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro von Gewerkschaften und LINKE bisher gar nicht erhoben. Aber im Prinzip hat die INSM natürlich recht: ein weltweiter Mindestlohn ist notwendig.
weiterlesen:
Demagogie pur: Neue Studie zum Mindestlohn der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
http://verdi.de/mindestlohn
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Demagogie pur: Neue Studie zum Mindestlohn der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
http://verdi.de/mindestlohn
frederic - am Samstag, 16. August 2008, 16:01 - Rubrik: Gewerkschaft
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Großdemonstration in Berlin am Brandenburger Tor
Donnerstag, 25. September 2008, 13:00 Uhr
Ver.di ist der Meinung, dass die Gesundheit der Menschen zu wichtig ist, um sie einer verfehlten Sparpolitik zu opfern oder sie Geschäftemachern zu überlassen. Die gute Versorgung der Patienten und die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen der Beschäftigten dürfen nicht auf der Strecke bleiben.
Weitere Infos:
https://gesundheit-soziales.verdi.de/branchenpolitik/deckel_weg
frederic - am Freitag, 1. August 2008, 09:43 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Montag, 28. Juli 2008, 16:05 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Donnerstag, 20. September 2007, 17:44 - Rubrik: Gewerkschaft
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STREIKVERBOT * Die Lokführergewerkschaft soll unter allen Umständen gezähmt werden
[Robert Kurz in Freitag]
Unversehens hat die Streikbereitschaft der Lokführer zu einem Konflikt um die Grundlagen des brüchig gewordenen deutschen Sozialpartnerschafts- und Tarifmodells geführt. Was bei den Ärzten der aus dem Verdi-Verbund ausscherende Marburger Bund und die Vereinigung Cockpit der Piloten erfolgreich vorexerziert haben, scheint Schule zu machen. Verdächtig einhellig ist die Klage von Arbeitgeberverbänden, großen Einheitsgewerkschaften und Politikern, hier wollten elitäre Gruppen unsolidarisch ihre Sonderinteressen durchsetzen.
weiter:
http://www.freitag.de/2007/33/07330102.php
[Robert Kurz in Freitag]
Unversehens hat die Streikbereitschaft der Lokführer zu einem Konflikt um die Grundlagen des brüchig gewordenen deutschen Sozialpartnerschafts- und Tarifmodells geführt. Was bei den Ärzten der aus dem Verdi-Verbund ausscherende Marburger Bund und die Vereinigung Cockpit der Piloten erfolgreich vorexerziert haben, scheint Schule zu machen. Verdächtig einhellig ist die Klage von Arbeitgeberverbänden, großen Einheitsgewerkschaften und Politikern, hier wollten elitäre Gruppen unsolidarisch ihre Sonderinteressen durchsetzen.
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http://www.freitag.de/2007/33/07330102.php
frederic - am Samstag, 18. August 2007, 02:34 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Mittwoch, 7. März 2007, 22:33 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Donnerstag, 22. Februar 2007, 06:17 - Rubrik: Gewerkschaft
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Rede auf der Demonstration "Für soziale Gerechtigkeit – wir haben Alternativen" in Stuttgart am Samstag, 20. November 2004
[Heike Hänsel]
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
zu Beginn möchte ich auf einen tragischen Vorfall zu sprechen kommen, der sich vor ein paar Tagen ereignet hat. Ein 51-jähriger Arbeitsloser hat sich vor dem Arbeitsamt Bietigheim mit seinem Auto in die Luft gesprengt. Kurz zuvor war ihm das Arbeitslosengeld gestrichen worden. Auch wenn die Beweggründe für einen Selbstmord bestimmt komplizierter sind, so hat mich dieses Ereignis doch schockiert. Schockiert hat mich vor allem auch die öffentliche Reaktion darauf: durch den Vorfall sei nämlich „die Diskussion über die Sicherheit der Agenturen für Arbeit neu angefacht worden“ und die „Nürnberger Zentrale habe noch mal alle Dependancen angewiesen, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, da durch Hartz IV sich gewalttätige Zwischenfällen häufen könnten“, „auch über den Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten wird jetzt neu nachgedacht“.
weiter:
http://www.heike-haensel.de/201104.htm
[Heike Hänsel]
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
zu Beginn möchte ich auf einen tragischen Vorfall zu sprechen kommen, der sich vor ein paar Tagen ereignet hat. Ein 51-jähriger Arbeitsloser hat sich vor dem Arbeitsamt Bietigheim mit seinem Auto in die Luft gesprengt. Kurz zuvor war ihm das Arbeitslosengeld gestrichen worden. Auch wenn die Beweggründe für einen Selbstmord bestimmt komplizierter sind, so hat mich dieses Ereignis doch schockiert. Schockiert hat mich vor allem auch die öffentliche Reaktion darauf: durch den Vorfall sei nämlich „die Diskussion über die Sicherheit der Agenturen für Arbeit neu angefacht worden“ und die „Nürnberger Zentrale habe noch mal alle Dependancen angewiesen, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, da durch Hartz IV sich gewalttätige Zwischenfällen häufen könnten“, „auch über den Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten wird jetzt neu nachgedacht“.
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http://www.heike-haensel.de/201104.htm
frederic - am Sonntag, 28. November 2004, 18:10 - Rubrik: Gewerkschaft
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[Tagblatt online]
"Für soziale Gerechtigkeit, wir haben Alternativen", so lautet das Motto einer Demonstration gegen Sozial- und Tarifabbau am Samstag, 20. November, in Stuttgart, zu der unter anderen die Verdi-Bezirke Stuttgart, Neckar-Alb, Attac, der DGB, die GEW und die IG Metall aufrufen. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr in der Stuttgarter Lautenschlagerstraße, Beginn der Demo ist 11 Uhr. Die Kundgebung ist um 12 Uhr an der Ecke Holzgarten-/Breitscheidstraße.
Angesagt als Redner haben sich Prof. Friedhelm Hengsbach, Heike Hänsel (Attac) und Dieter Knauss (IG Metall Stuttgart). Die Tübinger Demo-Teilnehmer fahren gemeinsam mit dem Zug um 9.57 Uhr nach Stuttgart. Er ist um 10.43 Uhr am Hauptbahnhof. Treffpunkt für die Tübinger ist um 9.45 Uhr in der Tübinger Bahnhofshalle. Dort sollen Wochenendtickets zu etwa 6 bis 7 Euro pro Person besorgt werden.
Quelle:
http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=525337
"Für soziale Gerechtigkeit, wir haben Alternativen", so lautet das Motto einer Demonstration gegen Sozial- und Tarifabbau am Samstag, 20. November, in Stuttgart, zu der unter anderen die Verdi-Bezirke Stuttgart, Neckar-Alb, Attac, der DGB, die GEW und die IG Metall aufrufen. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr in der Stuttgarter Lautenschlagerstraße, Beginn der Demo ist 11 Uhr. Die Kundgebung ist um 12 Uhr an der Ecke Holzgarten-/Breitscheidstraße.
Angesagt als Redner haben sich Prof. Friedhelm Hengsbach, Heike Hänsel (Attac) und Dieter Knauss (IG Metall Stuttgart). Die Tübinger Demo-Teilnehmer fahren gemeinsam mit dem Zug um 9.57 Uhr nach Stuttgart. Er ist um 10.43 Uhr am Hauptbahnhof. Treffpunkt für die Tübinger ist um 9.45 Uhr in der Tübinger Bahnhofshalle. Dort sollen Wochenendtickets zu etwa 6 bis 7 Euro pro Person besorgt werden.
Quelle:
http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=525337
frederic - am Freitag, 19. November 2004, 10:57 - Rubrik: Gewerkschaft
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[junge Welt]
Opel-Bochum kassierte fast eine Milliarde Euro aus Steuermitteln. Bundeswirtschaftsminister Clement (SPD) sollte sich jetzt besser nicht im Werk sehen lassen. Ein Gespräch mit Günter Gleising
* Günter Gleising wurde bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen für die »Soziale Liste« in den Stadtrat von Bochum gewählt.
weiter:
http://www.jungewelt.de/2004/10-18/019.php
Opel-Bochum kassierte fast eine Milliarde Euro aus Steuermitteln. Bundeswirtschaftsminister Clement (SPD) sollte sich jetzt besser nicht im Werk sehen lassen. Ein Gespräch mit Günter Gleising
* Günter Gleising wurde bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen für die »Soziale Liste« in den Stadtrat von Bochum gewählt.
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http://www.jungewelt.de/2004/10-18/019.php
frederic - am Donnerstag, 21. Oktober 2004, 15:36 - Rubrik: Gewerkschaft
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