roter-stern
"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!" (Kurt Tucholsky)

 

Gewerkschaft

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Für eine soziale Alternative gegen die kapitalistische Krise!
Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wählen links!

Die große Koalition hat die unsoziale Politik von Rot-Grün und Schwarz-Gelb fortgesetzt. Leiharbeit und befristete Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Minijobs drücken auf die Löhne. Hartz IV drangsaliert Millionen Erwerbslose und hat Lohndumping Tür und Tor geöffnet. Abbau regulärer Vollzeitstellen und Reallohnsenkung selbst im Aufschwung - die Agenda 2010 wirkt!

weiter:
http://www.wir-waehlen-links.de/

Mindestlohn

mannheim19september

Am 27. September findet die Bundestagswahl statt, diese entscheidet darüber, wie Deutschland die nächsten Jahre gestaltet wird. Deshalb ruft die ver.di Jugend Baden-Württemberg Dich dazu auf, für Deine Interessen und Deine Zukunft wählen zu gehen.
Am 19. September findet eine kreative Aktion unter dem Motto
„WAS SOLL POLITIK“ zu folgende Themen statt:

„Wer bezahlt die Krise?“,
„Ein Einkommen zum Auskommen für Jung und Alt“
und „Was tut die Politik gegen Rechts?“

Im Anschluss an die Aktion werden sich Politiker in einer Podiumsdiskussion in der Öffentlichkeit diesen Fragen stellen.
Komm auch Du am 19. September nach Mannheim und mach mit!

weitere Infos:
https://jugend-bawue.verdi.de/-/zeW


Das Bundesarbeitsgericht hat im Fall Emmely Revision zugelassen. Damit besteht die Chance, dass die fristlose Kündigung wegen Verdachts der Unterschlagung von zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro aufgehoben wird. Doch es geht um mehr, als nur um "Emmely", nämlich um die Frage, ob es im deutschen Arbeitsrecht eine Unschuldsvermutung gibt oder ob Arbeitgeber ohne Beweise auf Grund eines Verdachts fristlos kündigen dürfen.

Dazu:

Gesine Lötzsch, MdB:
LINKE wünscht Emmely viel Erfolg
http://linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1225983483

Bodo Ramelow:
Freude über Emmelys Teilerfolg
http://die-linke.de/nc/presse/

Rausschmisse, Strafversetzungen, Sanktionen: Mit diesen Methoden wird in der Würzburger Onlinedruckerei flyeralarm versucht, gewerkschaftliches Engagement zu verhindern. Vier Beschäftigte erhielten inzwischen fristlose Kündigungen, eine Mitarbeiterin bekam die Kündigung. Ein befristeter Vertrag wurde nicht verlängert. Im Mai stellte ver.di Bayern Strafantrag gegen die beiden Geschäftsführer/innen von flyeralarm wegen Behinderung einer Betriebsratswahl.

weiter:
http://publik.verdi.de/2009/ausgabe_06_07/gewerkschaft/...

http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=5084260/1toijom/index.html

Pressemitteilung, 10.7.09

Anlässlich der unverschämten Äußerungen des grünen Freiburger Oberbürgermeisters Salomon erklären Franziska Stier, Bundessprecherin der linksjugend ['solid] sowie Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis Konstanz und Frederico Elwing, Landessprecher von linksjugend ['solid] Baden-Württemberg: Salomon sollte mal eine Woche mit einer Erzieherin tauschen – Arbeitsbedingungen und Einkommen! Wir sind gespannt, ob er sich dann weiterhin so wirklichkeitsfremd äußern würde.

Franziska Stier erklärt weiter:
„Mit der Forderung nach „gesellschaftlicher Ächtung“ des Streiks der Erzieherinnen zeigt Salomon, welch Geistes Kind er ist. Im aktuellen Arbeitskampf geht es ja gerade um die fehlende Wertschätzung, die den Erzieherinnen widerfährt. linksjugend ['solid] unterstützt die Streiks und die Forderungen der Beschäftigten, die auch im Interesse von Kindern und Eltern liegen. Gute Arbeitsbedingungen für die Erzieherinnen sind eine zentrale Voraussetzung für gute Kinderbetreuung.“

Frederico Elwing ergänzt:
„Mit seinen antisozialen Äußerungen will Salomon die Schuld für den Streik auf die Beschäftigten schieben. Dabei ist der Streik ganz allein von den kommunalen Arbeitgebern zu verantworten. Die Kommunen müssen sich endlich bewegen und gute Kinderbetreuung ermöglichen!“

64 Hochschulprofessoren sowie 150 weitere Erstunterzeichner haben in einem gemeinsamen Aufruf die Politik aufgefordert, die geplante Schuldenbremse zu stoppen. Sie schreiben, die Schuldenbremse gefährde die gesamtwirtschaftliche Stabilität und die Zukunft unserer Kinder.

Auch Sie können sich gegen die geplante Schuldenbremse wenden. Schließen Sie sich dem Aufruf der Hochschulprofessoren an. Unterschreiben Sie hier online:
http://www.verdi.de/politik_von_a_bis_z/schuldenbremse/schuldenbremse-form



weiter:
https://www.verdi.de/kampagnen_projekte/tariftreue

 
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