Gewerkschaft
frederic - am Donnerstag, 20. September 2007, 17:44 - Rubrik: Gewerkschaft
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STREIKVERBOT * Die Lokführergewerkschaft soll unter allen Umständen gezähmt werden
[Robert Kurz in Freitag]
Unversehens hat die Streikbereitschaft der Lokführer zu einem Konflikt um die Grundlagen des brüchig gewordenen deutschen Sozialpartnerschafts- und Tarifmodells geführt. Was bei den Ärzten der aus dem Verdi-Verbund ausscherende Marburger Bund und die Vereinigung Cockpit der Piloten erfolgreich vorexerziert haben, scheint Schule zu machen. Verdächtig einhellig ist die Klage von Arbeitgeberverbänden, großen Einheitsgewerkschaften und Politikern, hier wollten elitäre Gruppen unsolidarisch ihre Sonderinteressen durchsetzen.
weiter:
http://www.freitag.de/2007/33/07330102.php
[Robert Kurz in Freitag]
Unversehens hat die Streikbereitschaft der Lokführer zu einem Konflikt um die Grundlagen des brüchig gewordenen deutschen Sozialpartnerschafts- und Tarifmodells geführt. Was bei den Ärzten der aus dem Verdi-Verbund ausscherende Marburger Bund und die Vereinigung Cockpit der Piloten erfolgreich vorexerziert haben, scheint Schule zu machen. Verdächtig einhellig ist die Klage von Arbeitgeberverbänden, großen Einheitsgewerkschaften und Politikern, hier wollten elitäre Gruppen unsolidarisch ihre Sonderinteressen durchsetzen.
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http://www.freitag.de/2007/33/07330102.php
frederic - am Samstag, 18. August 2007, 02:34 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Mittwoch, 7. März 2007, 22:33 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Donnerstag, 22. Februar 2007, 06:17 - Rubrik: Gewerkschaft
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Rede auf der Demonstration "Für soziale Gerechtigkeit – wir haben Alternativen" in Stuttgart am Samstag, 20. November 2004
[Heike Hänsel]
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
zu Beginn möchte ich auf einen tragischen Vorfall zu sprechen kommen, der sich vor ein paar Tagen ereignet hat. Ein 51-jähriger Arbeitsloser hat sich vor dem Arbeitsamt Bietigheim mit seinem Auto in die Luft gesprengt. Kurz zuvor war ihm das Arbeitslosengeld gestrichen worden. Auch wenn die Beweggründe für einen Selbstmord bestimmt komplizierter sind, so hat mich dieses Ereignis doch schockiert. Schockiert hat mich vor allem auch die öffentliche Reaktion darauf: durch den Vorfall sei nämlich „die Diskussion über die Sicherheit der Agenturen für Arbeit neu angefacht worden“ und die „Nürnberger Zentrale habe noch mal alle Dependancen angewiesen, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, da durch Hartz IV sich gewalttätige Zwischenfällen häufen könnten“, „auch über den Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten wird jetzt neu nachgedacht“.
weiter:
http://www.heike-haensel.de/201104.htm
[Heike Hänsel]
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
zu Beginn möchte ich auf einen tragischen Vorfall zu sprechen kommen, der sich vor ein paar Tagen ereignet hat. Ein 51-jähriger Arbeitsloser hat sich vor dem Arbeitsamt Bietigheim mit seinem Auto in die Luft gesprengt. Kurz zuvor war ihm das Arbeitslosengeld gestrichen worden. Auch wenn die Beweggründe für einen Selbstmord bestimmt komplizierter sind, so hat mich dieses Ereignis doch schockiert. Schockiert hat mich vor allem auch die öffentliche Reaktion darauf: durch den Vorfall sei nämlich „die Diskussion über die Sicherheit der Agenturen für Arbeit neu angefacht worden“ und die „Nürnberger Zentrale habe noch mal alle Dependancen angewiesen, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, da durch Hartz IV sich gewalttätige Zwischenfällen häufen könnten“, „auch über den Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten wird jetzt neu nachgedacht“.
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frederic - am Sonntag, 28. November 2004, 18:10 - Rubrik: Gewerkschaft
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[Tagblatt online]
"Für soziale Gerechtigkeit, wir haben Alternativen", so lautet das Motto einer Demonstration gegen Sozial- und Tarifabbau am Samstag, 20. November, in Stuttgart, zu der unter anderen die Verdi-Bezirke Stuttgart, Neckar-Alb, Attac, der DGB, die GEW und die IG Metall aufrufen. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr in der Stuttgarter Lautenschlagerstraße, Beginn der Demo ist 11 Uhr. Die Kundgebung ist um 12 Uhr an der Ecke Holzgarten-/Breitscheidstraße.
Angesagt als Redner haben sich Prof. Friedhelm Hengsbach, Heike Hänsel (Attac) und Dieter Knauss (IG Metall Stuttgart). Die Tübinger Demo-Teilnehmer fahren gemeinsam mit dem Zug um 9.57 Uhr nach Stuttgart. Er ist um 10.43 Uhr am Hauptbahnhof. Treffpunkt für die Tübinger ist um 9.45 Uhr in der Tübinger Bahnhofshalle. Dort sollen Wochenendtickets zu etwa 6 bis 7 Euro pro Person besorgt werden.
Quelle:
http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=525337
"Für soziale Gerechtigkeit, wir haben Alternativen", so lautet das Motto einer Demonstration gegen Sozial- und Tarifabbau am Samstag, 20. November, in Stuttgart, zu der unter anderen die Verdi-Bezirke Stuttgart, Neckar-Alb, Attac, der DGB, die GEW und die IG Metall aufrufen. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr in der Stuttgarter Lautenschlagerstraße, Beginn der Demo ist 11 Uhr. Die Kundgebung ist um 12 Uhr an der Ecke Holzgarten-/Breitscheidstraße.
Angesagt als Redner haben sich Prof. Friedhelm Hengsbach, Heike Hänsel (Attac) und Dieter Knauss (IG Metall Stuttgart). Die Tübinger Demo-Teilnehmer fahren gemeinsam mit dem Zug um 9.57 Uhr nach Stuttgart. Er ist um 10.43 Uhr am Hauptbahnhof. Treffpunkt für die Tübinger ist um 9.45 Uhr in der Tübinger Bahnhofshalle. Dort sollen Wochenendtickets zu etwa 6 bis 7 Euro pro Person besorgt werden.
Quelle:
http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=525337
frederic - am Freitag, 19. November 2004, 10:57 - Rubrik: Gewerkschaft
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[junge Welt]
Opel-Bochum kassierte fast eine Milliarde Euro aus Steuermitteln. Bundeswirtschaftsminister Clement (SPD) sollte sich jetzt besser nicht im Werk sehen lassen. Ein Gespräch mit Günter Gleising
* Günter Gleising wurde bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen für die »Soziale Liste« in den Stadtrat von Bochum gewählt.
weiter:
http://www.jungewelt.de/2004/10-18/019.php
Opel-Bochum kassierte fast eine Milliarde Euro aus Steuermitteln. Bundeswirtschaftsminister Clement (SPD) sollte sich jetzt besser nicht im Werk sehen lassen. Ein Gespräch mit Günter Gleising
* Günter Gleising wurde bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen für die »Soziale Liste« in den Stadtrat von Bochum gewählt.
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frederic - am Donnerstag, 21. Oktober 2004, 15:36 - Rubrik: Gewerkschaft
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[zweiter-oktober.de]
Diskussionsangebot an die soziale Bewegung,
an lokale Anti-Hartz Bündnisse sowie Gewerkschaftsmitglieder
Die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze werden von der SPD und von Bündnis 90/Die Grünen als alternativlos dargestellt.
Alternativlosigkeit das ist der verblassende Mythos des Neoliberalismus.
weiter:
http://zweiter-oktober.de/diskussionspapier-dritter-oktober.htm
Diskussionsangebot an die soziale Bewegung,
an lokale Anti-Hartz Bündnisse sowie Gewerkschaftsmitglieder
Die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze werden von der SPD und von Bündnis 90/Die Grünen als alternativlos dargestellt.
Alternativlosigkeit das ist der verblassende Mythos des Neoliberalismus.
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http://zweiter-oktober.de/diskussionspapier-dritter-oktober.htm
frederic - am Freitag, 15. Oktober 2004, 14:53 - Rubrik: Gewerkschaft
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frederic - am Mittwoch, 22. September 2004, 16:20 - Rubrik: Gewerkschaft
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Soziale Gerechtigkeit statt Hartz IV - Wir haben Alternativen!

In Deutschland fehlen Millionen Arbeitsplätze. Viele Kindergärten, Schulen und Hochschulen sind in einem miserablen Zustand. Jugendclubs und kulturellen Einrichtungen fehlen finanzielle Mittel. 756.000 Millionäre verfügen mit 2900 Milliarden Euro über mehr als 70 Prozent des Geldvermögens, über 50% der Haushalte dagegen über kaum mehr als 5%. Die sozialen Gräben in der Gesellschaft werden mit Hartz IV tiefer, das verfügbare Einkommen von Kleinverdienern, Erwerbslosen, Rentnern und Studenten wird geringer. Kinder und Frauen, Migranten und Migrantinnen trifft es besonders hart. Diese unsoziale Politik der Umverteilung von unten nach oben wird von der Regierung, CDU und FDP betrieben, um den großen Unternehmen im globalen Konkurrenzkampf Extragewinne zu sichern. Damit werden keine neuen Arbeitsplätze geschaffen. Im Gegenteil, die Kaufkraft bricht weiter ein und die Wirtschaftskrise wird beschleunigt. Diese Politik schürt Angst und Verunsicherung und stärkt damit Rassisten und Neonazis.
Schluss mit der neoliberalen Politik von Bundesregierung, CDU/CSU und FDP!
Eine andere Politik ist möglich.
weitere Infos:
http://www.zweiter-oktober.de

In Deutschland fehlen Millionen Arbeitsplätze. Viele Kindergärten, Schulen und Hochschulen sind in einem miserablen Zustand. Jugendclubs und kulturellen Einrichtungen fehlen finanzielle Mittel. 756.000 Millionäre verfügen mit 2900 Milliarden Euro über mehr als 70 Prozent des Geldvermögens, über 50% der Haushalte dagegen über kaum mehr als 5%. Die sozialen Gräben in der Gesellschaft werden mit Hartz IV tiefer, das verfügbare Einkommen von Kleinverdienern, Erwerbslosen, Rentnern und Studenten wird geringer. Kinder und Frauen, Migranten und Migrantinnen trifft es besonders hart. Diese unsoziale Politik der Umverteilung von unten nach oben wird von der Regierung, CDU und FDP betrieben, um den großen Unternehmen im globalen Konkurrenzkampf Extragewinne zu sichern. Damit werden keine neuen Arbeitsplätze geschaffen. Im Gegenteil, die Kaufkraft bricht weiter ein und die Wirtschaftskrise wird beschleunigt. Diese Politik schürt Angst und Verunsicherung und stärkt damit Rassisten und Neonazis.
Schluss mit der neoliberalen Politik von Bundesregierung, CDU/CSU und FDP!
Eine andere Politik ist möglich.
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http://www.zweiter-oktober.de
frederic - am Samstag, 18. September 2004, 17:35 - Rubrik: Gewerkschaft
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![Linksjugend ['solid] Tübingen&Reutlingen](http://tuebingen.solid-sds.de/wp-content/themes/solid-sds/linksjugend-solid-tuebingen.jpg)

