Linke

Die Grünen machen im Saarland Jamaika und werden so Mehrheitsbeschaffer für Schwarz-Gelb. Es wird interessant sein zu sehen, wie die Grünen auf Bundesebene Opposition gegen Schwarz-Gelb spielen wollen, während sie im Saarland mit CDU und FDP ein "Jamaika"-Bündnis bilden und in Hamburg und vielen Städten mit der CDU koalieren. Die Grünen sind halt endgültig im bürgerlichen Lager angekommen. Fehlt eigentlich nur noch die Schwampel auf Bundesebene. 2013?
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Wichtig für das öffentliche Bild im Wahlkampf ist, dass die CDU und Dieter Althaus mit dem der kontrastierenden Werbung vorrangig nicht in Verbindung gebracht werden.
Ebenso soll davon die Marke „TEAM THÜRINGEN“ unberührt bleiben. Die Arbeitsteilung soll so aussehen, dass CDU und TEAM THÜRINGEN für die positiven Botschaften zuständig sind und die Junge Union die kontrastierende Werbung übernimmt. Bitte achtet sehr aufmerksam auf diese Arbeitsteilung, um die werbliche
Wirkung zu erhöhen.
Quelle:
http://www.bodo-ramelow.de/images/uploads/files/cdu-ju-kampagne.pdf
Ebenso soll davon die Marke „TEAM THÜRINGEN“ unberührt bleiben. Die Arbeitsteilung soll so aussehen, dass CDU und TEAM THÜRINGEN für die positiven Botschaften zuständig sind und die Junge Union die kontrastierende Werbung übernimmt. Bitte achtet sehr aufmerksam auf diese Arbeitsteilung, um die werbliche
Wirkung zu erhöhen.
Quelle:
http://www.bodo-ramelow.de/images/uploads/files/cdu-ju-kampagne.pdf
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Die 24jährige Studentin Franziska Stier aus Konstanz ist Bundessprecherin von linksjugend ['solid] und Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis Konstanz sowie auf Platz 11 der baden-württembergischen Landesliste.
Weblog:
http://franziskastier.blogspot.com/
Franzi bei meinvz:
http://www.meinvz.net/Franziska-Stier
Franzi bei studivz:
http://www.studivz.net/Franziska-Stier
Franzi bei facebook:
http://www.facebook.com/pages/Franziska-Stier/63574449710
Franzi bei twitter:
https://twitter.com/Franziska_Stier
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Senkung der Unternehmenssteuern, Senkung des Spitzensteuersatzes, Abschaffung der Steuern auf Veräußerungsgewinne, Deregulierung und Nichtbesteuerung der Finanzmärkte, wem haben wir das zu verdanken? Genau: der SPD.
Deshalb: die SPD am 7. Juni für ihre unsoziale Politik abstrafen und DIE LINKE wählen!
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Am 7. Juni, in wenigen Tagen also, wird das neue Parlament der Europäischen Union (EU) gewählt. Die Konsequenzen dieser Wahl werden vielfach unterschätzt, das Interesse an den Wahlen ist gering. Dabei sollten uns, um nur zwei Fakten zu nennen, die durch die EU vorangetriebenen Privatisierungen in vielen unserer Lebensbereiche sowie die skandalösen Vorgänge um den Verfassungsentwurf sowie den Lissabonner Vertrag Lehre genug sein, die EU nicht den Deregulierern und Demokratiegegnern zu überlassen.Auch in der kommenden Legislaturperiode erwarten alle an Demokratie, Frieden und sozialer Gerechtigkeit Interessierten große Herausforderungen. Mit dem zweiten Referendum in Irland versuchen die Regierungen der Mitgliedsstaaten, doch noch ein Fundament für ihre marktliberale, gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung gerichtete Politik und vor allem auch für die weitere Militarisierung der europäischen Außenpolitik zu schaffen. Gleichzeitig werden immer mehr Instrumente geschaffen, um elementare, hart erkämpfte Arbeitnehmer/innenrechte, wie das Streikrecht, weiter einzuschränken und die Politik der Abschottung gegen Flüchtlinge und Migration fortzusetzen. Zu dieser Politik braucht es ein starkes antimilitaristisches und soziales Gegengewicht.
weiter:
http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/5729211/
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Die Europäische Union ist genutzt worden, um die neoliberalen Prinzipien der Wirtschaftsfreiheiten und des freien Wettbewerbs, der unkontrollierten Finanzströme, der Liberalisierung und Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen durchzusetzen – gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung. Zuletzt hat der Europäische Gerichtshof in skandalösen Urteilen einen Vorrang der Unternehmensfreiheiten gegenüber sozialen Regulierungen und sogar dem Streikrecht postuliert. Der Vertrag von Lissabon soll diesen fatalen Kurs fortsetzen und festschreiben. Ebenso zementiert der Lissabon-Vertrag die militärische Aufrüstung der EU.
weiter:
http://www.wir-waehlen-links.de
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Sascha Wagener kandidiert als Kandidat des Jugendverbandes linksjugend ['solid] auf der Liste der Partei DIE LINKE für das Europaparlament bei den Europawahlen am 7. Juni 2009.Sascha Wagener wurde von der linskjugend ['solid] nominiert, da er sich seit Jahren im Jugendverband engagiert. Er war insbesondere zu europapolitischen Themen aktiv und im Europäischen Netzwerk der Demokratischen Linken Jugendverbände (endyl).
Weiter:
http://www.saschawagener.de/
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