Medien
[Kommando Tito von Hardenberg]
Die ARD-Zeitgeistsendung „Polylux“ ist einer Fälschung des „Kommando Tito von Hardenberg“ aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen aufgesessen. Das Magazin strahlte heute einen Beitrag über die „Alltagsdroge Speed“ aus. Der dort gezeigte Speed-User „Tim“ ist eine Erfindung des Kommandos. Er mag in Wirklichkeit gar kein Speed und macht auch keine „Speed-Diät“.
weiter:
http://tito.blogsport.de/2008/04/10/
Das gefälschte Interview:
http://video.google.de/videoplay?docid=-2520504387055006227
Die ARD-Zeitgeistsendung „Polylux“ ist einer Fälschung des „Kommando Tito von Hardenberg“ aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen aufgesessen. Das Magazin strahlte heute einen Beitrag über die „Alltagsdroge Speed“ aus. Der dort gezeigte Speed-User „Tim“ ist eine Erfindung des Kommandos. Er mag in Wirklichkeit gar kein Speed und macht auch keine „Speed-Diät“.
weiter:
http://tito.blogsport.de/2008/04/10/
Das gefälschte Interview:
http://video.google.de/videoplay?docid=-2520504387055006227
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Ergänzend zum Bildblog wäre mal ein Spiegelblog nötig
Nachtrag vom 9.3.: Wie ich gerade von Fabian (kommunkatives Dickicht) erfuhr gibt es ein Spiegelblog:
http://spiegelkritik.de
Auch SpiegelKritik kritisiert den Artikel des UniSpiegel über DIE LINKE.SDS:
http://spiegelkritik.de/2008/02/28/uni-spiegel-echter-schrott/
So schreibt der Unispiegel in seiner neuesten Ausgabe über den Studierendenverband DIE LINKE.SDS:
Der linke Hochschulverband soll deshalb "durch die Bedienung studentischer Klischees" und durch den Auftritt einzelner "Vorzeige-Studierender" für ein "etwas hipperes" Erscheinungsbild der Partei sorgen, erläutert Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin der Linken im Deutschen Bundestag, die Erwartung vieler Parteifunktionäre.
Der Hochschulverband sei demnach ein gutes Instrument, "um Vorstellungen der Linken an den Hochschulen zu propagieren und dort um Unterstützung zu werben".
Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,536100,00.html
Da würde man doch denken, der Unispiegel habe diese Aussagen von Nele Hirsch aus einem Gespräch mit ihr. Mitnichten.
Dazu Nele Hirsch:
1. Die Zitate im Spiegel stammen aus dem Artikel "Perspektiven linker Hochschulpolitik", den ich Mitte 2007 in der Gründungsphase des Studierendenverbandes DIE LINKE.SDS für die Zeitschrift Z. geschrieben habe. Die Autorin erwähnt dies an keiner Stelle, sondern erweckt den Eindruck, ich habe sie im Gespräch mit ihr so formuliert.
2. In dem Abschnitt meines damaligen Artikels, aus dem die Zitate entnommen sind, erläutere ich eine mögliche und aus meiner Sicht fatale Entwicklung, die der Studierendenverband gehen könnte - um allerdings in den folgenden Sätzen sofort deutlich zu machen, dass ich von einer positiveren Entwicklung ausgehe und auch dafür eintreten werde. Aus diesem Grund sind die Zitate nicht nur ohne Quelle, sondern auch aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend wiedergegeben.
3. In Vorbereitung des Spiegel-Artikels habe ich mit der Redaktion ein ca. 20minütiges Telefongespräch geführt. In den Fragen wurde immer wieder fast schon instrumentalisierend nachgehakt, ob der Studierendenverband nicht doch eine direkte Parteioffensive an den Hochschulen sei und die Partei eine eigenständige und kritische Entwicklung verhindern würde. Ich habe all diese Fragen deutlich verneint und sowohl auf die eigenständige Entwicklung hingewiesen, die DIE LINKE.SDS geht, als auch auf die vielfach kritischen Positionen des Verbandes innerhalb der Partei.
4. Von meinen Aussagen des Telefoninterviews findet sich in dem Artikel keine einzige Aussage; stattdessen musste offensichtlich auf den Artikel vom Juli 2007 zurückgegriffen werden, um angebliche Belege für die eigene These der "engen Verzahnung zwischen studentischen Kadern und der Mutterpartei" zu finden. Mit seriösem Journalismus hat dieses Agieren nicht das Geringste zu tun.
Quelle:
http://www.nele-hirsch.de
Nachtrag vom 9.3.: Wie ich gerade von Fabian (kommunkatives Dickicht) erfuhr gibt es ein Spiegelblog:
http://spiegelkritik.de
Auch SpiegelKritik kritisiert den Artikel des UniSpiegel über DIE LINKE.SDS:
http://spiegelkritik.de/2008/02/28/uni-spiegel-echter-schrott/
So schreibt der Unispiegel in seiner neuesten Ausgabe über den Studierendenverband DIE LINKE.SDS:
Der linke Hochschulverband soll deshalb "durch die Bedienung studentischer Klischees" und durch den Auftritt einzelner "Vorzeige-Studierender" für ein "etwas hipperes" Erscheinungsbild der Partei sorgen, erläutert Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin der Linken im Deutschen Bundestag, die Erwartung vieler Parteifunktionäre.
Der Hochschulverband sei demnach ein gutes Instrument, "um Vorstellungen der Linken an den Hochschulen zu propagieren und dort um Unterstützung zu werben".
Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,536100,00.html
Da würde man doch denken, der Unispiegel habe diese Aussagen von Nele Hirsch aus einem Gespräch mit ihr. Mitnichten.
Dazu Nele Hirsch:
1. Die Zitate im Spiegel stammen aus dem Artikel "Perspektiven linker Hochschulpolitik", den ich Mitte 2007 in der Gründungsphase des Studierendenverbandes DIE LINKE.SDS für die Zeitschrift Z. geschrieben habe. Die Autorin erwähnt dies an keiner Stelle, sondern erweckt den Eindruck, ich habe sie im Gespräch mit ihr so formuliert.
2. In dem Abschnitt meines damaligen Artikels, aus dem die Zitate entnommen sind, erläutere ich eine mögliche und aus meiner Sicht fatale Entwicklung, die der Studierendenverband gehen könnte - um allerdings in den folgenden Sätzen sofort deutlich zu machen, dass ich von einer positiveren Entwicklung ausgehe und auch dafür eintreten werde. Aus diesem Grund sind die Zitate nicht nur ohne Quelle, sondern auch aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend wiedergegeben.
3. In Vorbereitung des Spiegel-Artikels habe ich mit der Redaktion ein ca. 20minütiges Telefongespräch geführt. In den Fragen wurde immer wieder fast schon instrumentalisierend nachgehakt, ob der Studierendenverband nicht doch eine direkte Parteioffensive an den Hochschulen sei und die Partei eine eigenständige und kritische Entwicklung verhindern würde. Ich habe all diese Fragen deutlich verneint und sowohl auf die eigenständige Entwicklung hingewiesen, die DIE LINKE.SDS geht, als auch auf die vielfach kritischen Positionen des Verbandes innerhalb der Partei.
4. Von meinen Aussagen des Telefoninterviews findet sich in dem Artikel keine einzige Aussage; stattdessen musste offensichtlich auf den Artikel vom Juli 2007 zurückgegriffen werden, um angebliche Belege für die eigene These der "engen Verzahnung zwischen studentischen Kadern und der Mutterpartei" zu finden. Mit seriösem Journalismus hat dieses Agieren nicht das Geringste zu tun.
Quelle:
http://www.nele-hirsch.de
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Großer Ärger um ein kleines Ferkel: Im Oktober 2007 kam das religionskritische Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große Fangemeinde. Auch Pädagogen und Psychologen waren von der frechen, kleinen Geschichte angetan. So urteilte der renommierte Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Peter Riedesser, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das Buch sei „als Gegengift zu religiöser Indoktrination von Kindern pädagogisch besonders wertvoll“. Ursula von der Leyens Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sieht die Sache jedoch völlig anders: Das Ministerium beantragte die Indizierung des Kinderbuchs als jugendgefährdende Schrift. Nach Angaben der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wird die mündliche Verhandlung Anfang März stattfinden.
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http://www.ferkelbuch.de
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Die Menschenrechtsorganisation »Reporter ohne Grenzen« sorgt sich um die Pressefreiheit in Venezuela und Kuba. Aus den USA wird sie finanziell versorgt
[Elke Groß und Ekkehard Sieker in junge Welt]
Als am 27. Mai 2007 um Mitternacht der venezolanische Privatsender RCTV seinen Sendebetrieb medienwirksam einstellte, sind auch Vertreter der Pariser Menschenrechtsorganisation »Reporter ohne Grenzen« (RoG) bei diesem Ereignis in den RCTV-Redaktionsräumen in Caracas anwesend. Nachdem die terrestrische Sendelizenz von RCTV seitens der venezolanischen Telekommunikationsbehörde CONATEL nicht verlängert worden war, verzichtete der Privatsender auf die Ausstrahlung eines regulären Programms vorläufig ganz. Der Entscheidung der Regierungsbehörde Ende Mai dieses Jahres waren verfassungswidrige politische Aktivitäten des Senders vorausgegangen. So hatte RCTV – und andere private Sender – im April 2002 den blutigen Umsturzversuch gegen die Regierung von Hugo Chávez durch rechte Militärs und Unternehmer unterstützt. RCTV sendete damals manipulierte Bilder von den Unruhen und setzte die Lüge in die Welt, daß Anhänger der Chávez-Regierung auf »unbewaffnete oppositionelle Demonstranten« geschossen hätten.
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http://www.jungewelt.de/2007/08-01/024.php
[Elke Groß und Ekkehard Sieker in junge Welt]
Als am 27. Mai 2007 um Mitternacht der venezolanische Privatsender RCTV seinen Sendebetrieb medienwirksam einstellte, sind auch Vertreter der Pariser Menschenrechtsorganisation »Reporter ohne Grenzen« (RoG) bei diesem Ereignis in den RCTV-Redaktionsräumen in Caracas anwesend. Nachdem die terrestrische Sendelizenz von RCTV seitens der venezolanischen Telekommunikationsbehörde CONATEL nicht verlängert worden war, verzichtete der Privatsender auf die Ausstrahlung eines regulären Programms vorläufig ganz. Der Entscheidung der Regierungsbehörde Ende Mai dieses Jahres waren verfassungswidrige politische Aktivitäten des Senders vorausgegangen. So hatte RCTV – und andere private Sender – im April 2002 den blutigen Umsturzversuch gegen die Regierung von Hugo Chávez durch rechte Militärs und Unternehmer unterstützt. RCTV sendete damals manipulierte Bilder von den Unruhen und setzte die Lüge in die Welt, daß Anhänger der Chávez-Regierung auf »unbewaffnete oppositionelle Demonstranten« geschossen hätten.
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http://www.jungewelt.de/2007/08-01/024.php
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[Bernd Huettner in Linkslog]
Am 8.9.2006 hat die Bewegungsorganisation LobbyControl in Berlin eine Studie zur Einladepolitik der Talkshow "Sabine Christiansen" vorgestellt. Die Studie mit dem Titel "Schaubühne für die Einflussreichen und Meinungsmacher - Der neoliberal geprägte Reformdiskurs bei "Sabine Christiansen" untersucht die Zusammensetzung der Gäste und Themen der Sendungen von Januar 2005 bis Juni 2006.
Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört, dass sich hinter einer parteipolitischen Ausgewogenheit der Gäste aus der Politik ein klares Übergewicht unternehmensnaher und marktliberaler Positionen bei den übrigen Gästen verbirgt. Dieses Ungleichgewicht bleibt für die Zuschauerinnen und Zuschauer zudem im Dunkeln, weil insbesondere bei der Vorstellung von "Experten" nicht über deren Verbindungen zu marktliberalen Denkfabriken, Lobbykampagnen oder Unternehmen informiert wird.
weiter:
http://www.linksnet.de/linkslog/index.php?itemid=472
Am 8.9.2006 hat die Bewegungsorganisation LobbyControl in Berlin eine Studie zur Einladepolitik der Talkshow "Sabine Christiansen" vorgestellt. Die Studie mit dem Titel "Schaubühne für die Einflussreichen und Meinungsmacher - Der neoliberal geprägte Reformdiskurs bei "Sabine Christiansen" untersucht die Zusammensetzung der Gäste und Themen der Sendungen von Januar 2005 bis Juni 2006.
Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört, dass sich hinter einer parteipolitischen Ausgewogenheit der Gäste aus der Politik ein klares Übergewicht unternehmensnaher und marktliberaler Positionen bei den übrigen Gästen verbirgt. Dieses Ungleichgewicht bleibt für die Zuschauerinnen und Zuschauer zudem im Dunkeln, weil insbesondere bei der Vorstellung von "Experten" nicht über deren Verbindungen zu marktliberalen Denkfabriken, Lobbykampagnen oder Unternehmen informiert wird.
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http://www.linksnet.de/linkslog/index.php?itemid=472
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Telepolis über die "ersten Parodien über die Medienkampagne 'Du bist Deutschland'":
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21035/1.html
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"HTTP Status 500"
Siehe http://www.sabine-christiansen.de/
Edit (05.06.05, 13:00 Uhr): Oh, schade. Geht wieder ;-)
Edit (05.06.05, 19:42 Uhr): Heute übrigens mit Gregor Gysi.
Siehe http://www.sabine-christiansen.de/
Edit (05.06.05, 13:00 Uhr): Oh, schade. Geht wieder ;-)
Edit (05.06.05, 19:42 Uhr): Heute übrigens mit Gregor Gysi.
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[Initiative Nachrichtenaufklärung]
Abstract:
In der neuen EU-Verfassung verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, ihre militärischen Kapazitäten zu steigern sowie ihre militärische Präsenz zu erhöhen. Die finanziellen Folgen dieser Aufrüstungsverpflichtung können enorm sein: Für Deutschland könnte sich eine Erhöhung der bisherigen Rüstungsausgaben um rund 50 Prozent oder 14 Milliarden Euro ergeben.
weiter:
http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/500970/
Abstract:
In der neuen EU-Verfassung verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, ihre militärischen Kapazitäten zu steigern sowie ihre militärische Präsenz zu erhöhen. Die finanziellen Folgen dieser Aufrüstungsverpflichtung können enorm sein: Für Deutschland könnte sich eine Erhöhung der bisherigen Rüstungsausgaben um rund 50 Prozent oder 14 Milliarden Euro ergeben.
weiter:
http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/500970/
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Die Initiative Nachrichtenaufklärung wurde im Mai 1997 gegründet, um einmal im Jahr eine Rangliste der in der Bundesrepublik Deutschland am meisten vernachlässigten Themen und Nachrichten zu veröffentlichen. Auf der Basis aller Vorschläge, die sowohl von Medienschaffenden, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Institutionen, als auch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern eingereicht werden können, entscheidet die Jury der Initiative über eine Rangliste der Top-Themen und -Nachrichten, die ihrer Meinung nach stärkerer Aufklärung bedürfen.
Seit Januar 2002 arbeiten wir mit dem "netzwerk recherche" zusammen.
weiter:
http://www.nachrichtenaufklaerung.de
Seit Januar 2002 arbeiten wir mit dem "netzwerk recherche" zusammen.
weiter:
http://www.nachrichtenaufklaerung.de
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![Linksjugend ['solid] Tübingen&Reutlingen](http://tuebingen.solid-sds.de/wp-content/themes/solid-sds/linksjugend-solid-tuebingen.jpg)

